Figaro hat seinen besten Freund verloren

#1 von Beate Schmittner , 29.05.2014 22:27

News Mai 2014

Figaro und Ramsés sind im Tierheim unzertrennliche Freunde geworden. Ramsés schenkte Figaro die Sicherheit und die Liebe, die dieser so nötig hatte und da er viel älter und ruhiger als Figaro war, übermittelte er ihm Gelassenheit, wie es ein Vater gegenüber seinem Sohn tun würde. Einmal versuchten die Tierschützer die beiden zu trennen, um Ramsés ein wärmeres Plätzchen bei den älteren Hunden zu geben, aber sie stellten schnell fest, dass die zwei sehr traurig wurden. Ramsés wollte nichts wissen von dem geschützten Plätzchen, blieb draussen und liess sich vom Regen durchnässen. Natürlich ging es Figaro schnell schlechter und er versteckte sich den ganzen Tag. Rasch wurden sie wieder vereint und man begann ein Zuhause zu suchen, wo beide zusammen glücklich sein könnten. Leider wurde dieser Traum nicht wahr. Ramsés wurde nach Finnland vermittelt und Figaro durchlitt eine sehr schlimme Zeit. Mittlerweile hat er sich gefangen, aber einen Freund wie Ramsés hat er nicht wieder gefunden. Es wäre so schön, wenn nun auch der sensible Figaro eine Familie bekommen könnte und er das Tierheim verlassen dürfte, um endlich glücklich zu werden. Helfen Sie uns, den lieben Rüden zu einem Happy Dog zu machen und adoptieren Sie unseren Figaro. Er wird es Ihnen sein Leben lang danken. Viel Glück, Kleiner !!!

Stand März 2014

Der hübsche Fígaro lebt seit September 2013 im Tierheim. Er wurde von Mitarbeitern des Refugios auf dem Land entdeckt und aus einem Verlies befreit, in dem er und weitere Hunde eingesperrt waren. Dieses Versteck hatten einige Menschen gebaut, um dort Hunde festzuhalten, wahrscheinlich um sie zu misshandeln. Glücklicherweise konnte Figaro diesem Schicksal entgehen und rechtzeitig gerettet werden.

Infos aus Spanien

Rasse: Dachshund-Mischling
Geschlecht: männlich
Alter: geboren ca. Sommer 2012
Grösse: Klein
Krankheiten: Keine bekannt

Fïgaro ist ein sehr gutmütiger und süsser Hund. Gegenüber Fremden verhält er sich anfangs scheu und unsicher. Es ist sehr gut möglich, dass dieses Verhalten auf eine frühere Misshandlung zurückgeht. Wenn man jedoch etwas Zeit mit ihm verbringt, dann nähert er sich den Menschen ganz langsam und geniesst es, wenn sie ihn streicheln und ihm Leckerli geben. Dann zeigt er auch, dass er eigentlich ein glücklicher, fröhlicher und witziger Hund ist, der es liebt vor Freude wild umher zu rennen. Er geht bereits gut an der Leine, auch wenn er an unbekannten Orten anfänglich noch etwas ängstlich ist.






Tiere weinen tränenlos, denn sonst hätte die Welt einen Ozean mehr

 
Beate Schmittner
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zuletzt bearbeitet 22.02.2021 | Top

   

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