Yatmiel

#1 von Meinolf.Koerdt , 04.08.2015 10:42

Yatmiel hat sich ganz schnell in seinem neuen zuhause eingelebt. Er hat seine Ängste schnell überwunden und spielt und tobt mit dem anderen Hund im neuen Zuhause. Sein neues Frauchen ist super happy!

Yatmiel bei seiner Ankunft am 22.7.15:


Und hier noch seine Geschichte:
Yatmiel wurde am 27. Januar 2012 an der Tür zum Tierheim ausgesetzt. Er war dort so kurz angebunden, dass er sich kaum hinsetzen konnte. Zudem waren die Hunde innerhalb des Tierheimes sehr nervös, als sie ihn sahen und machten viel Lärm, was den armen Kerl sehr ängstigte. Zum Glück ist nichts Schlimmes unter ihnen passiert. Es hat aber eine ganze Weile gedauert, bis Yatmiel sich an das Leben im Tierheim gewöhnt hatte. Nachdem er sich mittlerweile von seinen Verletzungen sehr gut erholt hat, ist es aber nun wirklich an der Zeit, dass der hübsche Yatmiel ein eigenes Zuhause findet, wo man mit Geduld und viel Liebe auf ihn eingeht, bis er Vertrauen gefasst hat. Wir drücken dir ganz fest die Daumen, dass du bald deine Familie findest und endlich glücklich wirst. Yatmiel verdient ein schönes Zuhause und vorallem sollte er erfahren wie schön ein Hundeleben in der Geborgenheit einer Familie sein kann. Alles Gute, lieber Yatmiel !!!

Infos aus Spanien 2012:
Yatmiel ist ca.im Februar 2008 geboren und hatte am Tag seiner Ankunft im Tierheim, Wunden an seinen Beinen, die vom ehemaligen Besitzer offensichtlich behandelt wurden. Aber der arme Kerl hat noch eine viel tiefere und heiklere Wunde, eine Geschwulst an der Brust, zwischen den Vorderbeinen. Diese Geschwulst ist so gross wie ein Ei und blutete während der ersten Tagen. Nun bekommt er Antibiotika.
Yatmiel war sehr mager, aber langsam nimmt er an Gewicht zu. Er ist ein Hund, der wunderbar mit anderen Hunden und Katzen zusammenlebt, den Menschen aber noch misstraut, was kein Wunder ist.
Yatmiel würde nicht beissen, aber er versucht die Menschen zu meiden. Aber jeden Tag wird es ein wenig besser. Er schleicht sich gerne von hinten an Ara und die Pflegerinnen ran, um an ihnen zu schnüffeln und sie mit seiner Nase zu berühren, damit sie ihn anfassen – aber ohne ihm tief in die Augen zu schauen.


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zuletzt bearbeitet 04.08.2015 | Top

   

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