Die kleine Lisy wurde von einer jungen Frau aus einer Laune heraus angeschafft. Sie nahm sie zu sich, nachdem die Hündin eines Verwandten Welpen bekommen hatte. In der Annahme, dass es sich bei Lisy um eine reinrassige Chihuahua-Hündin handelt, zögerte sie keinen Augenblick, sie zu sich nach Hause zu holen, noch bevor sie überhaupt entwöhnt war. Wie sie uns erklärte, hatte sie große Freude daran, Lisy mit der Flasche aufzuziehen. Nachdem Lisy bei dieser Frau dann aufgewachsen war, bekam diese ein Baby und sie musste in ihr Elternhaus zurückkehren. Ihre Eltern lehnen Lisy wegen des Babys aber ab und mit unglaublicher Kälte rief uns die junge Frau an und meinte, sie würde die Hündin in die Perrera bringen, wenn wir sie nicht übernehmen würden. Sie sagte, dass Lisy angeblich beißen würde und sich problematisch gegenüber anderen Hunden verhalte. Als wir Lisy dann aus dieser Hölle retten wollten, wurden uns anfangs von einzelnen Familienmitgliedern Steine in den Weg gelegt. Nachdem es sich bei dieser Familie um konfliktreiche Leute handelt, dauerte es etwas, bis sie damit einverstanden waren, dass die Hündin zu uns kam. Die Arme war so verängstigt, dass sie sich nicht einmal streicheln ließ. Sie lebte ganz allein auf einer Dachterrasse und das bei der sommerlichen Hitze. Sie brauchte ein paar Tage, um sich an die neuen Umstände zu gewöhnen, aber jetzt ist sie ein anderes Hündchen. Sie hat sich sehr verändert und ihre Angst und Hemmungen abgelegt. Sie spielt gerne mit anderen Hunden und sie liebt es, wenn man sie in den Arm nimmt. Zu keiner Zeit war sie aggressiv. Lisy ist gesellig und sehr zärtlich und sie spielt gerne mit Menschen und anderen Tieren. Sie versteht sich mit allen gut, auch mit Katzen. Für dieses kleine Püppchen suchen wir nun ganz dringend ein definitives Zuhause, wo sie endlich Liebe und Geborgenheit erfahren darf und das ihr ganzes Leben lang. Wenn Sie sich bereits unsterblich in die kleine Lisy verliebt haben, freuen wir uns sehr, wenn Sie ganz schnell Kontakt zu uns aufnehmen. ( Cabra/Anabel )
Infos aus Spanien
Rasse: Chihuahua-Mischling Geschlecht: weiblich Alter: geboren am 1.7.2017 Grösse: 33 cm Schulterhöhe Gewicht: 5 kg Kastriert: Ja Krankheiten: Keine bekannt
Möchten Sie Lisy bei sich aufnehmen und einen glücklichen Hund aus ihr machen?
Sie könnte gechipt, geimpft, entwurmt, kastriert, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und mit EU-Pass so schnell wie möglich nach Deutschland reisen. Bei Interesse füllen Sie bitte das Anfrageformular aus und vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben, damit wir uns schnellstens bei Ihnen melden können.
Obwohl sie in Spanien mit Katzen zusammen gelebt hat, ist sie zu ihren neuen Geschwistern recht grantig. Aber Frauchen Birgit gibt sich große Mühe und wird es schaffen ein glückliches Trio aus den Streithähnen zu machen
Wenn ich eine Vorkontrolle mache, sage ich immer dazu, dass es 6 - 8 Wochen dauern kann, bis sich ein Rudel neu zusammen gefügt hat. Egal ob man von den vorhanden Tieren oder auch von den adoptierenden Menschen ausgeht. Alles braucht seine Zeit um sich neu zusammen zu fügen. Wenn ich jemanden neu kennen lerne, ist der jenige auch nicht gleich mein bester Freund. Mit manchen Menschen geht es schnell und bei manchen dauert es, bis man sich sympathisch findet.... mit manchen klappt es nie Also, immer daran denken, wenn es am Anfang mal Schwierigkeiten gibt. Und vor allem auch Bescheid geben. Manchmal hilft es schon, wenn man einen Tipp und ein bißchen Zuspruch bekommt
Liebe Carola, da stimme ich dir wirklich zu. Gerade in den ersten Wochen müssen sich alle erst einmal aneinander gewöhnen Die Hunde haben ja auch alle ihre Vorgeschichte, wie wir Menschen im Übrigen auch Die Situation in Deutschland ist für die Tiere auch erst einmal ungewohnt, alles neu und aufregend. Kommandos müssen teilweise in der neuen Sprache verstanden werden. Hierarchien neu implementiert werden. Alles gar nicht so leicht. Wir Menschen vertuen uns auch manchmal, sind nicht klar und deutlich genug. Denken, wir müssen nur nett sein und keine klare Richtung vorweisen, das will alles gelernt werden
Da brauch Mensch und Hund Geduld und Spucke Lg Petra
Piny und Pon mögen auch keine Katzen, waren ja Lisys Kumpel in Spanien. Aber die kackenfreche Amsel, darf durch den Hof hopsen und im Garten nach Würmern suchen, die wird vollkommen ignoriert auch wenn sie direkt neben den Zweien hockt. Vielleicht sind es ja Vogelfreunde? Wenn es nicht klappt, kann Lisy gerne zu uns kommen, kleine Hundis sind immer herzlichst willkommen. Ich finde es auch immer beachtlich, welche romantischen Vorstellungen Leute von Hunden haben. Bei uns gibt es mehrere sehr strenge Regeln, ansonsten darf sich jeder Hund frei entfalten und machen wonach ihm gerade der Sinn steht, auch wenn ich im neu angepflanzten Rasen wieder ein Loch habe, wer das eine will, muss das andere mögen. Vertrauen für Vertrauen und das auf beiden Seiten. Allerdings habe ich mit meinen auch nie Probleme und jeder neue Pflegi hat relativ schnell raus, wie hier der Hase läuft. Und von einem Junghund erwarte ich absolut nichts, sie werden aus ihrem vertrauten Umfeld gerissen von Freunden getrennt, kommen in eine ganz neue Familie und haben doch eigentlich nur bunte Knete im Kopf, was auch so sein soll, dafür sind es ja Junghunde, wenn sie vorher nichts schlimmeres erlebt haben. Pon hat 3 Bälle, einen Weihnachtsmann, 2 Pappkisten und mehrere Papprollen zerlegt. Finde ich nicht schlimm, besser das, als meinen Schrank oder die Couch und es wird von Tag zu Tag weniger. Da räume ich auch gerne die Überreste weg
„Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was lieben und geliebt werden heißt.“ (Arthur Schopenhauer)
Seelenhunde hat sie jemand genannt... ...jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben, die man begleiten darf und die einen auf andere Wege führen. Die wie Schatten sind und wie die Luft zum atmen.
2 Bälle, eine Weihnachtsmann..... Katharina, ich musste so lachen Bin beruhigt, bei mir steht die Deko auch ewig rum Dobby war da auch nicht schlecht: Kissen, Lammfell, Körbchen etc Katzen sind für ihn individuell. Unsere alte Kampfkatze hatte er flott akzeptiert Nachbarskatze gehört dagegen auf den Baum. Bei Lady war das schwieriger. Sie hat Jagdtrieb. Da haben wir in den ersten Tagen sogar zum Katzenschutz einen Maulkorb draufgemacht und sind mit der Leine durchs Haus. Aber nach einigen klaren Ansagen hatte sie dann unsere Katzen respektiert. Fremde Katzen mag sie allerdings weiter nicht. Geduld und Spucke hilft. Einfach dranbleiben, das wird..... Erstaunlich finde ich, dass die Hunde differenzieren, wer zur Familie gehört und wer eben nicht. Deshalb muss Lisy das vermutlich einfach noch lernen. Das bekommt Ihr hin Lg Petra
Wir hoffen, dass dir unser Forum gefällt und du dich hier genauso wohlfühlst wie wir.
Wenn du uns bei der Erhaltung des Forums unterstützen möchtest, kannst du mit Hilfe einer kleinen Spende dazu beitragen,
den weiteren Betrieb zu finanzieren.