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Dieses niedliche Hundekind wurde im Juli 2014 in einem Industriegebiet ausserhalb von Lucena ausgesetzt. Ein Mitarbeiter einer dort ansässigen Firma entdeckte die Kleine und nahm sie aus Mitleid mit an seinen Arbeitsplatz, doch der Chef duldet keine Hunde dort. Also nahm der Mann die Welpin mit zu sich nach Hause, wo er bereits einen Schäferhund hat, aber sein Hund akzeptierte die kleine Rashida leider auch nicht und hat sie bereits zweimal angegriffen. Völlig verzweifelt bat der Mann unsere Tierheimleiterin Araceli um Hilfe, bei der Suche nach einem Zuhause für die Kleine, was ihm bislang alleine nicht geglückt war. Erschwerend kommt noch die Tatsache hinzu, dass Rashido taub ist !!! Die Vermittlung ist aber mittlerweile sehr dringend geworden, da der Mann Rashida nicht mehr lange behalten kann, wir keine freien Pflegestellen in Spanien haben und unser Tierheim völlig überfüllt ist. Zudem könnte ein taubes Tier dort nicht überleben, es wäre viel zu gefährlich. Wenn Sie Ihr Herz an unsere Rashida verloren haben und ihr ein schönes Zuhause für immer schenken möchten, wären wir überglücklich, denn wir sind in grosser Sorge um die Kleine. Viel Glück, süsse Rashida !!!![]()
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Infos aus Spanien
Rasse: Podenco
Geschlecht: weiblich
Alter: geboren ca. Mitte Mai 2014
Grösse: 30 cm Schulterhöhe (im Wachstum)
Gewicht: ca. 4,5 kg
Kastriert: Nein
Krankheiten: Taubheit
Rashida ist eine wunderbare Hündin. Sie ist superlieb und sehr zärtlich. Die Kleine ist ruhig, macht nichts kaputt und sie ist sehr dankbar.
Der Mann, der sich um sie kümmert, bemerkte, dass die Hündin nicht hörte und so brachte er sie zum Tierarzt. Dieser bestätigte, dass Rashida leider komplett taub ist.
( Araceli )
Möchten Sie Rashida bei sich aufnehmen und einen glücklichen Hund aus ihr machen?
Sie könnte gechipt, geimpft, entwurmt und mit EU-Pass so schnell wie möglich nach Deutschland reisen.
Bei Interesse füllen Sie bitte das Anfrageformular aus und vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben, damit wir uns schnellstens bei Ihnen melden können.
Übernahmegebühr – nach Absprache
Portal
Ein wehrloses Hundekind, hilflos, nichts ahnend, vielleicht sogar mit einem Handicap bei dem seine Überlebenschancen auf der Straße auf Null sinken, wird irgendwo ausgesetzt. Gedankenlos ausgesetzt, ohne Mitleid, vielleicht weil man ihr überdrüssig geworden ist, vielleicht weil man in den Urlaub wollte und sie störte, vielleicht hat sie einfach genervt, da sie Streicheleinheiten forderte oder etwas zu essen benötigt, eventuell war man der Meinung, dass sie sowieso nichts taugt, aufgrund ihrer Behinderung... Schrecklich! Und dann taucht ein liebenswerter Mensch auf, der dort, wo sich die Einstellung gegenüber Hunden in größter Anzahl nur negativ äußert, doch als gutes Beispiel voran geht. Er nimmt das hilflose Tierchen bei sich auf, ist vielleicht sogar der erste, der ihm zeigt, dass Menschen es auch einmal in die Arme schließen, statt es nur mit den Füßen zu treten. Er füttert und beschmust es, damit es auch einmal das Gefühl kennen lernt, wie es ist geliebt und umsorgt zu werden. Trotz dieser Gutherzigkeit werden ihm allerdings ständig Steine in den Weg gelegt, von Menschen, die es vielleicht nicht nachvollziehen können, dass man ein Herz für Tiere haben kann und sie unseren Schutz benötigen. Also nimmt er das kleine Geschöpf zu sich nach Hause. Die Süße hat sich ebstimmt gefreut, bei dem Mann willkommen zu sein, der sie nach der Einsamkeit auf der Straße aufnahm. Doch dann das, der Hund des lieben Mannes kommt leider nicht mit dem Welpen klar, vielleicht hat auch er einfach einmal schlechte Erfahrungen gemacht, man weiß es nicht... Und jetzt steht dieser Mensch allein da. Er weiß nicht wohin mit der Süßen, die er doch schon gerettet hat. Er will sie nicht wieder in Gefahr bringen, kann sie bei sich aber nicht aufnehmen und wendet sich an Ara, an uns und an Sie alle! Diese lebensfrohe, lustige Maus, die so voller Freude in die Kamera schaut, umherspringt, als würde sie jeden Moment genießen in dem ihre Füße nicht den Boden berühren und so aufgeschlossen auf die Menschen zugeht, ist durch ihr Handicap offensichtlich weder eingeschüchtert noch scheint es sie groß zu stören. Sie lebt damit und es ist völlig in Ordnung, deswegen verliert sie ihre Lebensfreude bestimmt nicht! Zu ihrer Glückssträhne fehlt nun die richtige Familie, die den Weg, den der liebe Retter für die Süße schon eingeschlagen hat, fortführt. Ich hoffe für diesen kleinen Glückskeks, dass man sie nicht allzu lange warten lässt...Die Situation ist ja momentan auch wirkich ernst, also falls sie sich in diese drolligen Hundeaugen verliebt haben zögern sie nicht sich zu melden, selbst wenn sie nur mal unverbindlich nachfragen wollen, es steht immer jemand mit Rat und Tat zur Seite! Ich wünsche mir sehr, dass sich schnell jemand findet, der ihr ein glückliches und sicheres Zuhause bietet 
Ich finde es toll, dass sich deine Pflegefamilie so für dich einsetzt Elsa, was für eine tolle Idee mit dir an der Wanderung teilzunehmen.
