Tierschutzhund - eine große Enttäuschung!?

#1 von Maria , 25.01.2020 14:39

Liebe potentielle Adoptanten,
ich finde es toll, dass Sie sich für einen Hund aus dem Tierschutz interessieren. Leider gibt es aber immer auch Fälle, in denen es mit der Adoption nicht klappt. Deshalb schreibe ich diesen kleinen Artikel, um Sie nochmal zum Nachdenken anzuregen. Der Hund wurde vom Tierheim beschrieben, meist kurz nach seiner Ankunft. Diese Beschreibung ist, sofern kein Update erfolgt ist, immer weniger aktuell, je länger der Hund im Tierheim ist. Die Pfleger haben so viele Hunde und so viel zu tun, dass es für sie unmöglich ist, auf dem Laufenden zu bleiben. Ich denke, sie zeigt das Potential, das der Hund hat. Wann er es dann zeigt nach der Adoption und ob er es nach all den Erfahrungen überhaupt noch hat ist ungewiss. Daher ist ein Hund, der schon auf einer Pflegestelle in Deutschland ist, deutlich besser einschätzbar.
Was geht in dem Hund vor? Er hat sich mit der Situation im Tierheim mehr oder weniger arrangiert und Sicherheit gewonnen, je besser, desto evtl. schwieriger für die Adoptanten. Er war nie allein, immer unter Kumpeln oder Pflegern. Er hat seine Bezugspersonen gehabt und es war immer ein Ereignis, wenn er zum Streicheln auserwählt wurde. Er hat sich an einen bestimmten Tagesrhythmus gewöhnt, musste evtl. um sein Essen kämpfen oder auch vor dem Tierheimaufenthalt sein Essen zusammensuchen und konnte nie wirklich in Ruhe schlafen, weil irgendwo immer Gebell war. Wenn er schlief und wurde berührt, war es immer eine Stresssituation - greift mich jemand an? Musste er sich lösen, ging das an Ort und Stelle. Sofern er noch ungechipt ist, wird das nachgeholt, Blut wird abgenommen. Eine schmerzhafte Prozedur, die das Verhältnis zum Tierarzt nachhaltig beeinträchtigen kann. Dann wird er in einen engen Käfig gesperrt und mit vielen anderen Hunden auf einen langen Transport gebracht und findet sich völlig entwurzelt in einer ihm unbekannten Situation wieder.
Was bedeutet das für die Adoptanten? Es kann sein, dass sich der Hund nicht streicheln lässt. Lassen Sie ihn! kommen und bedrängen Sie ihn nicht. Kommandos wie Sitz und Platz dauern. Er muss erst Vertrauen aufbauen, denn im Sitzen und schon gar nicht beim Platz machen ist er in einer Haltung, die eine Verteidigung ermöglicht. Das hat bei uns drei bzw. sechs Monate gedauert, bevor diese beiden Kommandos befolgt wurden. Lassen Sie ihn am Anfang nur gut gesichert mit Leine nach draußen, auch in den Garten! Es könnte sein, dass er sein bisheriges Zuhause wieder suchen will. Lassen Sie ihn nie unbeobachtet, wenn Kinder dabei sind (viele Hunde haben nicht so gute Erfahrungen mit Kindern) oder wenn Essen in erreichbarer Nähe ist, damit Sie bei Bedarf gleich einschreiten können. Gerade ehemalige "Selbstversorger" sind da sehr kreativ! Der Hund springt Sie an bzw. steigt an Ihnen hoch? Das ist für viele Tierschutzhunde, insbesondere wenn sie mal an einer Kette leben mussten, normal. So konnten sie die Pfleger quasi zum ersehnten Körperkontakt zwingen und an einer Kette sind sie in einer komplett ausgelieferten Position. Mit freundlicher Konsequenz kann man das auch langsam abbauen. Bis zur Stubenreinheit sollten Sie möglichst parat stehen, um sofort mit ihm rausgehen zu können - auch nachts (hier allerdings eher "parat liegen" ). Der Hund kennt zum Lösen vor allem feste Untergründe wie Beton oder Fliesen - weniger Gras. Wenn er knurrt - nicht schön und je größer der Hund desto angsteinflößender - ist es eine für ihn normale Kommunikation um zu zeigen, dass er etwas nicht will. Lassen Sie ihm diesen Willen und trainieren Sie schrittchenweise, dass es für ihn keine Bedrohung ist. Wir gehen diese Schrittchen jetzt seit 14 Monaten und der Weg ist noch lange nicht zu Ende. Es kann sein, dass der Hund Türen öffnen kann. Letztens war bei "Tiere suchen ein Zuhause" einer dabei, der sogar die Schlüssel umdrehen konnte. Da muss man sich dann sehr umgewöhnen. Junge Hunde sind Energiebündel und sie suchen sich schon eine Beschäftigung. Wie sehr lieben Sie Ihre Teppiche, Möbel, Deko? Das alles kann passieren, muss aber nicht passieren und passiert auch bei Hunden vom Züchter. Das Autofahren kann problematisch werden wegen der lauten Jammerei und der evtl. Verweigerung einer Transportkiste. Aber weiß der Hund wohin es geht? So wurde er doch schon mindestens einmal weggebracht. Davon ganz abgesehen wird er nach einiger Zeit versuchen, Grenzen auszutesten und da gibt es schon sehr sture Charaktere. Was das Kapitel "Rasse" aufmacht. Nicht jeder Jagdhund jagt und nicht jeder Schutzhund schützt. Aber die Wahrscheinlichkeit für diese Charaktereigenschaft ist eben höher. Gehen Sie bitte nicht nur nach Schönheit. Überlegen Sie, ob Sie den wahrscheinlichen Charaktereigenschaften des Hundes gerecht werden können. Ein Malinois(mischling) wird nicht den halben Tag zufrieden in seinem Körbchen liegen und ein Hüte/Schutzhund nicht jeden Besuch sofort freudig empfangen. Da kann die Beschreibung ganz anders sein, aber im Tierheim ist es eine Ausnahmesituation und nicht das Zuhause in der "Familiengruppe". Seien Sie kreativ: Unser Hund lässt sich immer noch nicht bürsten, die Dusche haben wir erst gar nicht probiert. Also: Der angewachsene fünfzinkige Kamm kommt zum Einsatz und ein langsames Gewöhnen an das Abrubbeln mit einem feuchten Handtuch. Er liebt es, lässt es inzwischen überall zu und es stärkt die Bindung! Das Fell ist auch ohne Waschen gepflegt und dunkle Verfärbungen der weißen Stellen sind spätestens am nächsten Morgen wieder schneeweiß. Er riecht auch nicht mehr wie anfangs. Es ist keine Gewöhnung unsererseits sondern wird vom Besuch bestätigt. Es gibt also auch Umwege, um ans Ziel zu kommen.
Langer Rede, kurzer Sinn: Lassen Sie sich beraten, hören Sie auf die Beratung und wenn Sie sich unsicher sind, nehmen Sie einen Hund von einer Pflegestelle, möglichst mit vorheriger Kennenlernphase. Wenn Sie doch einen Hund direkt aus dem Tierheim adoptieren wollen, bringen Sie bitte, bitte Geduld und Nerven mit. Lassen Sie dem Hund Zeit, nicht nur ein paar Tage oder Wochen. Wirkliche Problemhunde werden Sie auf dieser Homepage nicht finden. Erwarten Sie keine Wunder. Denken Sie daran, was es für den Hund bedeutet, wenn er dann doch wieder in der Vermittlung landen sollte nachdem in ihm ein Fünkchen Hoffnung aufgekommen ist.
Für uns war jedenfalls klar: Auch bei Problemen bleibt unser "Überraschungspaket" bei uns und es macht uns glücklich zu sehen wie er sich entwickelt hat. Er ist ein großer Goldschatz mit ein paar Messingmedaillen!

 
Maria
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RE: Tierschutzhund - eine große Enttäuschung!?

#2 von Petra Müller Greven , 25.01.2020 18:03

Liebe Maria, ich kann dir wirklich nur zustimmen. Sicherlich sind einige Hunde, die hierherkommen irritiert und müssen sich einleben. Das dauert eben und braucht auch manchmal mehr Geduld! Ich bin auch immer wieder traurig, wenn ich sehe, dass ein Hund nach wenigen Tagen schon zurückgegeben wird. Da wird in meinen Augen eine Chance vertan!
Die vielen positiven Berichte der Adoptanten zeigen aber auch, dass dies mit etwas Geduld und Einfühlungsvermögen meistens doch reibungslos klappt. Das sollte man auch nicht vergessen.

Lg Petra

 
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RE: Tierschutzhund - eine große Enttäuschung!?

#3 von Maria , 25.01.2020 22:10

Ja, Petra, in den meisten Fällen geht alles gut und die Hunde leben sich gut ein. Wenn man aber die Berichte liest, ist es eben nicht von heute auf morgen, auch Rückschläge gibt es. Die meisten Adoptanten haben damit ja auch keine Probleme, zeigen Geduld, Einfühlungsvermögen und Nervenstärke und finden einen Freund fürs Leben. Ich habe das nur geschildert, damit Interessenten alles nochmal überlegen, sich bewusst sind, dass sie ein Lebewesen zu sich einladen, das eine Vergangenheit hat und viel Hilfe benötigt - und nicht zu früh aufgeben!

 
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RE: Tierschutzhund - eine große Enttäuschung!?

#4 von Maria , 25.01.2020 22:45

Und bei einer Adoption über eine Pflegestelle geht so gut wie immer alles klar. Da haben tolle Hundefreunde das meiste schon ausgebügelt und eine Menge Herzblut reingesteckt. Für unsichere Adoptanten ist das, denke ich, der beste Weg zum Traumhund.

 
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RE: Tierschutzhund - eine große Enttäuschung!?

#5 von Petra Müller Greven , 26.01.2020 11:31

Liebe Maria, deinen Hinweis mit den Pflegestellen finde ich sehr wichtig. Nicht nur, dass die Pflegestelle schon Vorarbeit geleistet hat und den Hund gut einschätzen kann, nein, Adoptanten könnten auch die Verträglichkeit mit dem Ersthund testen. Auch eine wichtige Sache.
Lg Petra

 
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RE: Tierschutzhund - eine große Enttäuschung!?

#6 von Maria , 26.01.2020 19:20

Heute gab es im WDR bei "Tiere suchen ein Zuhause" einen Beitrag zu diesem Thema aus Sicht der Tierschützer, der wirklich sehenswert ist. In der Mediathek ist er bestimmt abrufbar!

 
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RE: Tierschutzhund - eine große Enttäuschung!?

#7 von Lily´sMama , 31.01.2020 18:46

Deswegen erzähle ich immer bei allen Vorkontrollen, das ein Hund aus dem Tierschutz , gerade wenn er aus Spanien kommt keine Wunder vollbringen kann und auch das einfache 1x1 erst lernen muss.
Bis jetzt habe ich es wirklich bei jedem Pflegi erlebt, das die Hunde Wissen aufsaugen wie ein Schwamm und lernen wollen. Und wenn man sie nicht bedrängt, verlieren sie sehr schnell ihre Scheu vorm Menschen (wenn sie eine hatten).
Es lohnt sich auf jeden Fall einen Hund aus dem Tierschutz zu nehmen. Lily ist jeden Tag dankbar für ihre Rettung und sie ist fantastisch.


„Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was lieben und geliebt werden heißt.“
(Arthur Schopenhauer)

Seelenhunde hat sie jemand genannt... ...jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben, die man begleiten darf und die einen auf andere Wege führen.
Die wie Schatten sind und wie die Luft zum atmen.

 
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RE: Tierschutzhund - eine große Enttäuschung!?

#8 von Gelöschtes Mitglied , 31.01.2020 20:33

Flocke war die Beste Entscheidung meines Lebens. Podencos sind einfach traumhafte Hunde. Ich kann jedem nur zu der Geduld raten, dann werden Sie zu den besten Hunden der Welt. Mit Beziehung kann man jede Hürde nehmen.


RE: Tierschutzhund - eine große Enttäuschung!?

#9 von Carola Dierkes , 01.02.2020 09:34

Ich denke, es kommt immer auf die Menschen drauf an.
Manche sollten wirklich ins Kaufhaus gehen und sich einen Stoffhund holen.

Viele denken, sie haben es alles durchdacht und sind bereit für ein Tier und merken wenn es da ist:
UPS, das ist ja doch Arbeit!

Ich muss bei jedem Wetter mind. 3 mal mit dem Tier raus.
Es könnte noch nicht stubenrein sein.
Es versteht sich nicht sofort mit dem Ersthund (das dauert eben mal 8 Wochen bei manchen Hunden)
Es ist durch den Flug oder die Fahrt und die neue Umgebung ängstlich... (woher soll der Hund wissen, dass man ihn "gerettet" hat)


Ich habe festgestellt, dass viele Menschen ihren Neuankömmlingen einfach nicht die Zeit und Geduld geben, die diese Hunde benötigen.

Meinen ersten Hund habe ich 2007 von Ara adoptiert. Im Text stand, sie ist sehr kinderlieb und menschenbezogen.
Bekommen habe ich eine total ängstliche Hündin, die nach meiner Nichte geschnappt hat und nie Kinder mochte.
Ich kann euch sagen, dass war so eine schwere Zeit. Über 4 Wochen hat sich Coral nur in der Wohnung gelöst. Meine Küche war ihre Toilette.
Ich absolut unerfahren, da mein erster Hund. Alle Menschen im Umfeld gesagt, gib das "Vieh" wieder weg, das wird nie was.

Aber so war und bin ich nicht. Coral ist geblieben und war bis zum 05. April 2014 meine Begleiterin. Durch sie bin ich zum Tierschutz gekommen und habe inzwischen 43 Hunden ins Glück geholfen. Durch Adoption, durch Pflegestellenversagen und durch Weitervermittlung

In den ganzen Jahren hatte ich nur einen Hund, der leider nie wirklich aufgetaut ist und auch heute bei seiner neuen Famlilie noch sehr autistisch ist.
Das ist der kleine Arnaldo von Ara.


Alles für die Hunde

 
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RE: Tierschutzhund - eine große Enttäuschung!?

#10 von Petra Müller Greven , 01.02.2020 14:51

Liebe Carola, da sprichst du mir aus der Seele. Nicht alles ist leicht und unproblematisch. Wie sollte es auch: unsere Hunde kommen in eine völlig unvertraute Umgebung, verstehen uns nicht einmal sprachlich. Da kann man nicht sofortige Dankbarkeit, Stubenreinheit und unkompliziertes Verhalten erwarten. Ich erinnere mich gut, dass Dobby am Anfang sein Geschäft nicht auf der Wiese machen wollte. Kannte er einfach nicht Wir hatten einige Monte Dobbinos 💩💩💩in der Wohnung oder auf Arbeit.
Auch heute ist nicht alles leicht. Herdenschutzhunde haben so ihre eigenen Vorstellungen und denken, dass sie verantwortlich sind. In einer Kanzlei mit Publikumsverkehr nicht immer völlig adäquat . Aber einfach aufgeben und abschieben ist da keine Option. Trotzdem muss man ja sagen, dass es uns die meisten Hunde aus dem Tierschutz oft erstaunlich leicht machen. Sie verzeihen und sind bereit, sich anzupassen. Manchmal nach menschlichen Maßstäben fast unverständlich. Viele haben ja wirklich schreckliche Dinge erlebt. Sich dann auf eine neue Situation und neue Menschen einlassen zu können, da können wir Menschen uns in punkto Resilienz ne Menge abschneiden.

Lg Petra

 
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RE: Tierschutzhund - eine große Enttäuschung!?

#11 von Lily´sMama , 01.02.2020 16:15

Lily war ein sehr harter Knochen und ich denke wenn wir sie nicht genommen hätten wäre sie definitiv ein Rückläufer geworden. Es waren harte 6 Monate, stubenrein war sie sofort, aber die Angst, die Angst war immer präsent und mit Männern ging garnicht. Es war für meinen Mann schon hart abgelehnt zu werden, wobei er doch ein richtiger Hundepapa ist.
Ihre Wolfskrallen kürzen war der Horror, sie hat sofort vor Angst los gepinkelt und um sich geschnappt. Genau wie Zecken raus drehen. Trotzdem wurden wir nie gebissen.
Heute hat sie nur noch sehr selten kleine Aussetzer, z.B wenn ein LKW auf einmal neben uns auf der Straße fährt. Mein Mann und sie sind jetzt auch ein Kopp und ein A....
Lily ist wichtig für die Pflegehunde, da sie sich an ihr orientieren. Warum es ausgerechnet Lily ist, kann ich nicht sagen.
Lily fährt auch heute obercool mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mit und verhält sich so, als ob sie noch nie etwas anderes gemacht hätte.
Unseren Tierarzt liebt sie, Impfung was ist das? Der kleine Picks ist nicht der Rede wert.
Es hat viel Geduld und Spucke gebraucht, aber keiner unserer Pflegehunde war so ein harter Knochen wie Lily. Dafür ist sie heute aber auch einer der besten Hunde die wir haben und Niemand glaubt uns, dass sie von Ara aus einer schlechten Haltung gerettet wurde.
Nachdem wir eigentlich Pinscher Fans waren, möchte mein Mann nur noch Podencos, weil er sie so einfach findet👍🤗
Es lohnt sich wirklich diese feinen , geschundenen Seelen nicht aufzugeben, sie geben alles 1000 fach an Liebe zurück. Auch das Arnaldo bei seinem Frauchen so anhänglich ist, ist wahrscheinlich seine Art seine Liebe zu zeigen.
Lily hat vor 3 Wochen ihr Rudel gegen einen Labbi verteidigt. Er wollte eigentlich nur spielen, war aber etwas grob zu den Zwergen. Lily hat ihn dann auf Abstand gehalten und gezeigt bis hier hin und nicht weiter. Dabei war sie freundlich aber bestimmend. Das ist dann ihre Art, ihrem Rudel danke zu sagen, denn hier ist sie Zuhause und fühlt sich geliebt.


„Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was lieben und geliebt werden heißt.“
(Arthur Schopenhauer)

Seelenhunde hat sie jemand genannt... ...jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben, die man begleiten darf und die einen auf andere Wege führen.
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